Aktuelle Erkenntnisse rund um Mikrobiota und Probiotika im Sport

Aktuelle Erkenntnisse rund um Mikrobiota und Probiotika im Sport

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Aktuelle Erkenntnisse rund um Mikrobiota und Probiotika im Sport

Mit einem exklusiven und interaktiven Online-Event feierten Yakult und der Olympiastützpunkt (OSP) Bayern am 19. Mai 2021 ihre zehnjährige partnerschaftliche Zusammenarbeit. Live aus dem Olympiastadion in München wurden Fachjournalist*innen, Fach-Blogger*innen und Ernährungsberater*innen durch drei renommierte Referenten über aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse rund um das Thema „Mikrobiota und Probiotika im Sport“ auf den neusten Stand gebracht.

Die Expert*innen:

  • Dr. oec. troph. Claudia Osterkamp-Baerens
    Ernährungsberaterin am OSP Bayern
  • Dr. oec. troph. Georg Abel
    Ernährungswissenschaftler, Coach, Fachreferent und Dozent im Bereich Sport und Ernährung
  • Dr. rer. nat. Ralf Jäger
    Sporternährungswissenschaftler und Redaktionsbeirat des Journals of International Society of Sports Nutrition

10 Jahre partnerschaftliche Zusammenarbeit
Yakult und der Olympiastützpunkt (OSP) Bayern

Nach einer kurzen Begrüßung durch Tatsuya Hirano, Geschäftsführer der Yakult Deutschland GmbH, und Volker Herrmann, Leiter des Olympiastützpunktes, stellte Dr. Sonja Heinritz, verantwortlich für die Wissenschaftskommunikation bei der Yakult Deutschland GmbH, die vorliegenden Studien zum positiven Einfluss von L. casei Shirota (LcS) auf das Immunsystem von Sportler*innen vor. Im Anschluss gab Dr. Ralf Jäger in einem kurzen Interview eine wissenschaftliche Einschätzung zum Thema „Probiotika Boom im Sport – was bringen sie wirklich“.

Zu  Erfahrungsberichten und Empfehlungen aus der Praxis lieferte Dr. Claudia Osterkamp-Baerens, interessante Einblicke, wie sich Sport und Sporternährung auf den Darm auswirken und zu welchen Darmproblemen dies bei Athlet*innen führen kann. Zuletzt schloss Dr. Georg Abel mit einer wissenschaftlichen Betrachtung des derzeit viel diskutierten Aspekts an, welchen Einfluss Sport und Sporternährung auf die Mikrobiota hat.

Alle Beiträge finden Sie in den nachfolgenden Videoaufzeichnungen:

Reizdarmsyndrom: Behandlungsoptionen ganzheitlich betrachtet

Reizdarmsyndrom: Behandlungsoptionen ganzheitlich betrachtet

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Reizdarmsyndrom:
Behandlungsoptionen ganzheitlich betrachtet

CME Fortbildung am 20. April 2021 (Online)

Referentinnen:
PD Dr. med. Miriam Goebel-Stengel, Gastroenterologin
Dr. oec. Troph. Maike Groeneveld, Ernährungsberaterin

in Kooperation mit Medcram

Erkrankungen der Verdauungsorgane haben eine hohe Relevanz im Gesundheitssystem und können für betroffene Patienten sehr belastend sein. Das Weißbuch Gastroenterologie berichtet über 2,5 Mio. Behandlungen pro Jahr und 61.000 Todesfälle durch Erkrankungen der Verdauungsorgane. Viele Präventionsmöglichkeiten bleiben laut Weißbuch ungenutzt. Insbesondere das Reizdarmsyndrom verzeichnet hohe Zuwachsraten.

Diagnose und Therapie des Reizdarmsyndroms sind eine große Herausforderung, zumal der Leidensdruck der Patienten häufig sehr hoch ist. Das Spektrum der möglichen Ursachen reicht von Lebensstil, Ernährung, Mikrobiom bis hin zur Psyche. In der Diagnostik ist die Abgrenzung zu anderen Erkrankungen mit einem ähnlichen Symptomspektrum unverzichtbar. Alle Therapiemöglichkeiten sind symptomorientiert und nicht kausal, die Wirkung dabei individuell und kaum vorhersehbar. Als eine mögliche Therapieform wird die FODMAP-Diät empfohlen, die aber einige Fallstricke und Risiken birgt. Spannend ist auch die Rolle der Mikrobiota, die sich unter Umständen durch bestimmte Lebensmittel und Bakterienpräparate beeinflussen lässt.

Diese Schulung richtet sich an interessierte Kolleginnen und Kollegen aller Fachrichtungen, speziell aus dem Bereich der Ernährungsmedizin, Allgemeinmedizin, Inneren Medizin und Gastroenterologie und an Ernährungsfachkräfte. Schritt für Schritt werden Therapiemöglichkeiten und Behandlungsablauf aus der Sicht einer Gastroenterologin und einer Ernährungstherapeutin erläutert.

Dieses Live-Webinar wurde aufgezeichnet und ist als CME-Fortbildung über Medcram unter dem folgenden Link abrufbar.