Es ist erwiesen, dass zwischen Depressionen und Magen-Darm-Beschwerden eine Beziehung besteht. Beispielsweise legt dies eine Umfrage mit 18.571 Proband*innen nahe. Hier lag die Prävalenz von Depressionen bei Personen mit Magen-Darm-Beschwerden höher als bei jenen, die keine solchen Symptome zeigten (7,5 % gegenüber 2,9 %) (1). Verschiedene Studien haben darüber hinaus gezeigt, dass Patient*innen, die an Verstopfung und Depressionen leiden, von Probiotika profitieren können.

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